Newsletter
News
Deutsche Telekom: Maximale digitale Souveränität für das Firmennetz
Die Deutsche Telekom baut ihr Angebot für souveräne Unternehmensnetze aus und bietet gemeinsam mit Rohde & Schwarz Networks and Cybersecurity (vormals LANCOM Systems) einen Full Managed Service auf diesem Gebiet an. Das Produkt setzt auf Software-gesteuerte, in Deutschland entwickelte Netzwerktechnik und kombiniert diese mit nationalem Cloud-Betrieb sowie umfassenden Betriebsleistungen der Telekom. Damit sind prinzipiell die Grenzen der maximal möglichen digitalen Souveränität erreicht. Es sei denn, eines Tages kommen auch die Chips, Transistoren und Widerstände der Geräte vollständig aus deutschen Landen.
Mit “Engineered, managed and hosted in Germany” richtet sich das Produkt insbesondere an national tätige Unternehmen und Organisationen, die hohe Anforderungen an die Sicherheit, den Datenschutz und die Kontrolle ihrer digitalen Infrastruktur stellen. Hierzu gehören besonders streng regulierte Branchen wie z.B. das Gesundheitswesen und Behörden, aber auch mittelständische Unternehmen und Großunternehmen.
Die Telekom stellt die Kundeninfrastruktur bereit und übernimmt Management, Monitoring und Service dieser Technik. Zum Service, der auf der R&S®LANCOM Management Cloud basiert, gehören LAN und WLAN. So müssen Unternehmen den laufenden operativen Netzwerkbetrieb nicht vollständig mit eigenen IT-Ressourcen abdecken. Insbesondere für Organisationen, die aufgrund regulatorischer Vorgaben oder eigener Sicherheitsanforderungen ein Höchstmaß an digitaler Souveränität benötigen, bietet das Modell den entscheidenden Vorteil, dass Verantwortlichkeiten im Betrieb transparent geregelt sind und die Infrastruktur über deutsche Cloud-Rechenzentren betrieben wird.
Der Full-Managed-Ansatz entlastet die unternehmenseigenen IT-Teams, denn sie profitieren von einem planbaren Netzwerkbetrieb mit definierten Service- und Reaktionszeiten. Die Telekom betreut den operativen Betrieb und stellt hierfür ihre Netzwerk- und Servicekompetenz bereit. Ein Beobachter-Dashboard in der R&S®LANCOM Management Cloud sorgt dafür, dass der Betrieb für die Kundinnen und Kunden transparent bleibt, denn diese können zu jeder Zeit den Zustand ihrer Netzwerkinfrastruktur nachvollziehen.
Der Full Managed Service basiert auf Netzwerktechnik von Rohde & Schwarz Networks and Cybersecurity in Verbindung mit der Infrastruktur der Deutschen Telekom. Kundinnen und Kunden erhalten damit Technik und Betrieb aus einem abgestimmten Angebot.
Der Produktstart soll noch in diesem Jahr erfolgen.
www.telekom.de
News
Deutsche Post AG passt Briefporto und Produkte zum 01. Januar 2027 an
Die Deutsche Post AG plant die Anpassung des Briefportos für Privatkunden zum 01. Januar 2027. Vorbehaltlich der abschließenden Genehmigung durch die Bundesnetzagentur steigt der Standardbrief in Deutschland künftig von 0,95 EUR auf 1,15 EUR und bleibt damit immer noch weit unter dem europäischen Durchschnitt von 1,52 EUR. Angepasst werden im nationalen Briefversand auch Postkarte, Kompakt-, Groß- und Maxibrief. Zudem erhöhen sich die Preise für bestimmte Geschäftskundenbriefe (sog. Teilleistungen). Im internationalen Versand wird z.B. der Standardbrief ins Ausland künftig 1,45 EUR kosten. Die neuen Briefpreise sollen für zwei Jahre gelten.
Nikola Hagleitner, Vorständin Post & Paket Deutschland: „Die Briefmengen sinken seit Jahren deutlich, während die Personal-, Energie- und Sachkosten steigen. Gleichzeitig müssen wir auch künftig ein flächendeckendes Netz aus Briefkästen und Filialen für ganz Deutschland vorhalten. Wenn immer weniger Briefe über diese Infrastruktur laufen, steigen die Kosten pro Brief zwangsläufig. Außerdem investieren wir jährlich rund eine Milliarde Euro in die Zukunft des deutschen Post- und Paketnetzes, z. B. in emissionsfreie Fahrzeuge, bessere Arbeitsplätze, digitale Services sowie Pack- und Poststationen. Diese Investitionen sind notwendig, um die flächendeckende und zuverlässige Postversorgung auch künftig sicherzustellen. Anders als in vielen anderen europäischen Ländern erfolgt dieser Umbau ohne staatliche Unterstützung. Deshalb sind Preiserhöhungen unvermeidbar.“
Neue Paketpreise für Privatkunden ab Januar 2027 werden später bekanntgegeben. Für Verbraucher bleiben die Auswirkungen überschaubar, denn sie bedeuten im Durchschnitt eine Mehrbelastung von monatlich lediglich rund 0,75 EUR.
Auch für Geschäftskunden passt die Deutsche Post ab 01. Januar 2027 die Paketpreise an und informiert hierzu in den kommenden Wochen individuell. Gleichzeitig wird das Serviceangebot ausgebaut: Ab Frühjahr 2027 können Geschäftskunden es ihrem Kundenstamm ermöglichen, Pakete direkt an eine Packstation zustellen zu lassen, ohne dass eine vorherige Registrierung oder Postnummer nötig ist.
Alle oben genannten Preisänderungen betreffen den nationalen und internationalen Brief- und Paketversand des Unternehmensbereichs Post & Paket Deutschland, nicht den DHL Express-Versand.
Zum 01. Januar 2027 vereinfacht die Deutsche Post zudem ihr Produktangebot. Künftig gilt noch klarer: Dokumente in den Brief, Waren ins Paket. Damit wird die Auswahl des passenden Produkts einfacher. Die Formate werden stärker an die Bedürfnisse der Zielgruppe angepasst. Der Warenversand erfolgt weiterhin als DHL-Päckchen und -Paket sowie als Warensendung. Bei Päckchen sind ab Januar 2027 Sendungsverfolgung und eine Haftung bis 20 EUR automatisch enthalten, aber es gilt ein Höchstgewicht von 1 kg. Der Großbrief International kann künftig Sendungen bis zu 3 cm Höhe und 1 kg Gewicht aufnehmen. Zudem wird als neues Produkt der „Midibrief International“ eingeführt – preislich günstiger und bis 500 g möglich.
(Quelle: group.dhl.com/presse)
News
Philips Monitore stellt zwei Curved-Allrounder mit QHD für den Alltag vor
Philips Monitore bringt mit dem 68,6 cm (27“) 27E3C2500 und dem 80 cm (31,5“) 32E3C2500 zwei neue Curved-Displays (1500R) auf den Markt. Sie empfehlen sich für detailgenaue Darstellungen in alltäglichen Office-Jobs ebenso wie für gelegentliches Gaming mit flüssigen Bewegungsabläufen. Ihr VA-Panel, die QHD-Auflösung (2560 x 1440) und ihre Bildwiederholrate von 144 Hz macht die Displays zur perfekten Wahl für alle, die denselben Monitor für gängige Büro-Aufgaben und entspannende Unterhaltung nutzen möchten.
Zudem unterstützen beide Modelle HDR10 für kompatible HDR-Inhalte. Philips SmartContrast analysiert den dargestellten Content und passt die Panel-Helligkeit für einen optimierten Kontrast an.
Die Bildwiederholrate von 144 Hz sorgt dafür, dass Scrollen und Bewegungen auf den Bildschirmen flüssiger wirken als bei 60 Hz Screens. Adaptive-Sync gleicht beim Gaming die Bildwiederholrate des Displays an die Ausgabe einer kompatiblen Grafikquelle an und trägt so zur Reduktion von Tearing und Ruckeln bei.
Beide Monitore bieten 0,5 ms MPRT, um die wahrgenommene Bewegungsunschärfe beim Gaming zu verringern. Bewegte Bilder bleiben so auch in schnellen Szenen klar und deutlich.
Zur Schonung der Augen reduziert die SoftBlue-Technologie die Emission von blauem Licht, während die Flicker-Free-Technologie das Bildschirmflimmern verringert. EasyRead kann vorzeitigen Ermüdungserscheinungen bei längerem Lesen vorbeugen.
Über HDMI- und DisplayPort-Eingänge können kompatible Quellen angeschlossen werden. Zwei integrierte 2-W-Lautsprecher sorgen für den Ton bei Videos und Spielen, aber selbstverständlich lassen sich am Audioausgang auch Kopfhörer anschließen.
Der Standfuß ermöglicht die Neigung und Anpassung des Displays an die jeweilige Blickposition. Beide Monitore unterstützen eine VESA-Montage (100 × 100 mm) für die Nutzung mit einem kompatiblen Monitorarm oder einer Wandhalterung.
Zur Serie gehören weiterhin der Philips 27E3C2200 und der 32E3C2200 mit 68,6 cm bzw. 80 cm (27“ bzw.31,5“). Beide Modelle bieten Full-HD-Auflösung (1920 × 1080), ein Curved VA-Panel (1500R), eine Bildwiederholrate von 144 Hz und Adaptive-Sync.
Der Philips 27E3C2500 ist in Deutschland und Österreich ab Ende Oktober 2026 erhältlich. Der 32E3C2500 kommt dort Ende November in die Regale. In der Schweiz werden beide Modelle ab November verfügbar sein.
www.tpv-tech.com
(Quelle: www.united.de)
News
Kyocera mit On-Premises-Version für AKI PrinTaurus Security Suite
Kyocera Document Solutions, ein führender Anbieter im Bereich Informations- und Dokumentenmanagement, bietet die IT-Sicherheitslösung AKI PrinTaurus Security Suite auch als On-Premises-Version an. Unternehmen und Behörden können so sicherheitsrelevante Einstellungen ihrer Drucksysteme ohne Cloud-Anbindung der Lösung zentral überwachen und verwalten.
Entwickelt wurde die AKI PrinTaurus Security Suite von dem deutschen Kyocera-Tochterunternehmen AKI. Die Lösung überprüft sicherheitsrelevante Einstellungen angebundener Kyocera-Druck- und Multifunktionssysteme und korrigiert Abweichungen von definierten Vorgaben. Sie unterstützt weiterhin die Erstellung von NIS2-Reports zur Dokumentation des Sicherheitsstatus der Druckumgebung.
Die neue On-Premises-Version ermöglicht es Unternehmen und Behörden, ihre Druckinfrastruktur ohne Cloud-Anbindung mit geringem Aufwand sicher zu verwalten. Die Lösung überwacht und korrigiert Geräteeinstellungen automatisch und verteilt Zertifikate innerhalb des eigenen Netzwerks.
Für den Betrieb ist ein SQL-Server erforderlich. Bei kleineren Installationen kann SQL Server Express eingesetzt werden. Die Lizenzierung erfolgt pro Gerät mit wählbaren Laufzeiten von einem bis sechs Jahren.
Die aktuelle Version der AKI PrinTaurus Security Suite unterstützt zusätzlich nun EST-Server zur Zertifikatsverteilung. So steht eine weitere Anbindungsmöglichkeit für die automatisierte Bereitstellung von Zertifikaten zur Verfügung. Außerdem lassen sich jetzt zwei Zertifikate statt bisher eines verwalten.
„Die Absicherung der Druckinfrastruktur ist eine dauerhafte Aufgabe“, erklärt Mark Kreß, Produktmanager bei Kyocera Document Solutions. „Automatisierte Prüfungen und ein zentrales Zertifikatsmanagement entlasten die IT-Verantwortlichen. Mit der On-Premises-Version können Unternehmen und Behörden diese Aufgaben im eigenen Netzwerk steuern. Unsere Fachhandelspartner können darauf aufbauend Services anbieten, die ihre Kunden dauerhaft bei der Absicherung ihrer Druckumgebung unterstützen.“
www.kyocera.com
News
devolo – neue Mesh-WLAN-Kits und Glasfaser-Ethernet-Router
In unseren Haushalten sind immer mehr Endgeräte auf ein schnelles, stabiles WLAN angewiesen. Oft fordern Home-Office und Home-Entertainment so viel Bandbreite, dass die WLAN-Router die Versorgung nicht mehr schaffen. Dann wird es Zeit für ein WLAN 7-Upgrade.
Das neue devolo Modell bietet WLAN-Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 9.300 Mbit/s dank Triband-Technologie. Unterstützt werden 2.4-, 5- und 6-GHz mit einer Kanalbreite von bis zu 320 MHz. Die neuesten WLAN 7-Features wie z.B. 4K-QAM, Multi-Link Operation und Multi-RU Puncturing machen extrahohe WLAN-Geschwindigkeiten möglich, liefern mehr Kapazität für viele Endgeräte und minimieren die Reaktionsgeschwindigkeit. Neben WLAN 7 unterstützt das devolo Modell auch ältere WLAN-Standards.
Ein Mesh-System ist ein drahtloses Netzwerk und besteht aus mehreren miteinander verbundenen WLAN-Zugangspunkten, die ein eng verknüpftes Funknetz bilden. So ist auch in anspruchsvollen Wohn- oder Arbeitsumgebungen eine lückenlose Internetabdeckung gegeben. Das neue devolo System unterstützt moderne Mesh-Technologien wie Access Point Steering, Band Steering, bidirektionales Multi-User-MIMO und OFDMA. Durch diese Eigenschaften ist das devolo WLAN besonders schnell, robust und reichweitenstark.
Die Einrichtung der 2er und 3er Mesh Kits ist völlig unkompliziert, denn sie werden bereits vorkonfiguriert ausgeliefert und sind kurz nach dem Einstecken betriebsbereit. Auch der separat erhältliche WLAN 7 Router ist schnell startklar – einfach per LAN-Kabel z.B. mit dem ONT (Glasfasermodem) oder Modem verbinden und mit der intuitiven devolo Home Network App oder dem Web Interface einrichten.
Den neuen Mesh Router gibt es in verschiedenen Varianten – als einzelner Router, im 2er oder 3er Mesh-Paket und als separates Mesh Erweiterungs-Kit. Die devolo 9300er Serie kann flexibel als Ethernet Router, Access Point oder Mesh WLAN System eingesetzt werden. Über die devolo Home Network App oder die Weboberfläche lässt sich der Betriebsmodus jederzeit unkompliziert anpassen. So kann genau das Paket gewählt werden, das den jeweiligen individuellen Anforderungen entspricht. Ein weiterer Vorteil besteht drin, dass der neue WLAN 7 Ethernet Router mit allen aktuellen devolo Komponenten sowie mit allen ONTs, Modems und Routern anderer Hersteller funktioniert.
Die neuen devolo WLAN 7 Mesh-Systeme und der Router sind bereits erhältlich. Alle unten genannten Preise verstehen sich als UVP inkl. MwSt. devolo gewährt auf alle Produkte drei Jahre Garantie.
Die Produktserien und ihre UVP inkl. MwSt. im Überblick:
WiFi 7 BE9300 Tri-Band Router für 249.90 EUR
WiFi 7 Mesh BE9300 Tri-Band 2-Pack für 479.90 EUR
WiFi 7 Mesh BE9300 Tri-Band 3-Pack für 699.90 EUR
WiFi 7 Mesh BE9300 Tri-Band Extension für 249.90 EUR
www.devolo.de
News
Auerswald spielt Stärken aus – Digitale Souveränität als USP für Partner
Die Auerswald GmbH, die auf sichere Businesskommunikation spezialisiert ist, hat sich bei ihrem diesjährigen Premium Partner Tag mit der aktuellen und künftigen Bedrohungslage für Unternehmen mit Blick auf deren IT-Lösungen beschäftigt. Im Fokus stand die digitale Souveränität als Antwort auf sich ändernde Marktanforderungen. Neben Aufklärung wurden auch Belege für die Sicherheit des in Deutschland entwickelten Portfolios geliefert.
„Weitgehende IT-Autarkie und digitale Souveränität sind möglich und schon jetzt geschäftskritische Fähigkeiten“, sagt Christian Auerswald, Geschäftsführer der Auerswald GmbH. Dies werde sich in den kommenden Monaten und Jahren weiter verschärfen. „Treiber sind die durch Handelsbarrieren und Sanktionen geprägte geopolitische Lage, die einhergehende spürbare Steigerung der Cyber-Risiken und der regulatorische Druck durch Vorgaben wie den CRA, NIS-2, DORA oder DSGVO“, so Christian Auerswald weiter. Auerswald erweitert daher das Angebot der Partner um eine souveräne Alternative für Businesskommunikation. „Das ist kein künftiges Versprechen, sondern das können wir heute belegen. Kunden, die die Speicherung und Verarbeitung sensibler Kommunikationsdaten vollständig kontrollieren wollen, erhalten bei unseren Partnern die passende Beratung und Angebote.“
Die gesamte Software- und Hardware-Architektur wird im niedersächsischen Cremlingen konzipiert und permanent auditiert, wie Christian Auerswald betonte. Die volle Kontrolle über die eigene Code-Basis macht diesen für Auerswald nachvollziehbar, prüfbar und so zur wichtigen Grundlage, um Backdoors vorzubeugen. Kontinuierliche Prüfungen können Schwachstellen frühzeitig erkennen und unmittelbar schließen. Auch die Platinenbestückung erfolgt im eigenen Haus, so dass Auerswald weniger auf internationale Zulieferer angewiesen ist und das Risiko werkseitig manipulierter Hardware deutlich sinkt. Komponenten, die nicht selbst hergestellt werden können, stammen von geprüften europäischen Lieferanten. Damit schließt Auerswald kritische Abhängigkeiten der Branche aus, wie z.B. den Zwang zur Zusammenarbeit mit Hyperscalern, die US-Behörden Datenzugriff gewähren müssen, oder die Gefahr des Ausspähens durch Backdoor-Technologien, oder die Verwendung von Blackbox-Software fremder Anbieter. „Zudem birgt die Chip- und Platinenfertigung in Asien die Risiken eines Monopols, weil nur wenige Alternativen bestehen“, sagt Christian Auerswald.
Neben der Vermittlung von fundiertem Fachwissen zum Thema IT-Security standen Fragen und Antworten zum Datenschutz, zum CRA, zu NIS-2 und zur KI-Verordnung (EU AI Act) ebenso auf der Agenda wie informative Workshops. Die Premium Partner erhielten zudem einen Ausblick auf geplante Innovationen der kommenden zwei Jahre. Die Portfolio-Strategie ist auf regulatorische Faktoren wie etwa die vollständige Umsetzungspflicht des CRA im Dezember 2027 ausgelegt. „Seit Jahrzehnten steht Auerswald für sichere und zuverlässige Businesskommunikation aus Deutschland“, betont Christian Auerswald. „Die heutige Cyber-Bedrohungslage mit all ihren Risiken und den daraus folgenden Konsequenzen bestätigt uns darin, diesen Weg der vollständigen Datenhoheit mittels sicherer Technologie aus Europa gemeinsam mit unseren Partnern konsequent weiterzugehen.“
www.auerswald.de
(Quelle: www.sputnik-agentur.de)