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R-Go Tools: Nachhaltige Monitorarme Caparo und Zepher
R-GoTools setzt als Ergonomie-Spezialist auf die Entwicklung nachhaltiger Produkte. Aus der Kombination von Modularität, Nachhaltigkeit und Ergonomie entstand nun eine neue Produktlinie von erschwinglichen Monitorarmen, die der Vision von R-Go Tools entsprechen, gesundes Arbeiten zum Standard zu machen.

So unverzichtbar die Arbeit am Computer auch ist, birgt sie auch Nachteile, da oft eine unnatürliche Haltung eingenommen wird, die die Nackenmuskulatur ungünstig beeinflusst. R-Go Tools hat seine Monitorarme so modular aufgebaut, dass man in jeder Situation einen ergonomischen Arbeitsplatz schaffen kann. Auch das Arbeiten mit mehreren Bildschirmen, einem Dokumentenhalter oder einer Notebookhalterung ist durch die Nutzung von separaten Modulen möglich, denn der Monitorarm kann so leicht aufgerüstet oder ausgetauscht werden. Man kann z.B. die Zepher-Module und die (dynamischen) Caparo-Module kombinieren oder austauschen.

Bei R-Go Tools beginnt Nachhaltigkeit mit Design. Ihre Monitorarme sind nach den Prinzipien des "Circular Product Design" konzipiert (Prinzip der Kreislaufwirtschaft). Durch die Modularität muss bei Reparaturen oder Upgrades oft nur ein Modul anstelle des gesamten Monitorarms ausgetauscht werden, was Kosten spart und die Umwelt schont. Die R-Go-Monitorarme werden in den Niederlanden entwickelt und aus hochwertigem Material zu einem erschwinglichen Preis produziert.

Der R-Go Zepher C2 ist ein nachhaltiger Monitorarm, der sich besonders für den festen Arbeitsplatz eignet und durch seine werkzeuglose Verstellmöglichkeit leicht in eine andere Position gebracht werden kann. Er unterstützt Bildschirme bis zu 8 kg und wird mit einer Oberkantenklemme geliefert. Durch seinen modularen Aufbau kann er mit einem Dokumentenhalter, Laptophalter oder einer Smart Bar für mehrere Monitore erweitert werden.

Der R-Go Caparo D2 ist ein nachhaltiger Monitorarm, der sich für den flexiblen Arbeitsplatz empfiehlt und mit seiner Gasfeder schnell und stufenlos in jede gewünschte Position gebracht werden kann. Die Gasfeder sorgt für eine mühelose Bewegung des Monitors und dafür, dass dieser auf der gewünschten Höhe stehen bleibt. Dank dieser dynamischen Smart Balance-Technologie kann er Monitore von 3 kg bis 9 kg unterstützen und ist trotzdem mit einer Hand in der Höhe verstellbar. Durch seinen modularen Aufbau kann auch dieser Arm mit einem Dokumentenhalter, Laptophalter oder einer Smart Bar für mehrere Monitore erweitert werden.

Die Monitorarme R-Go Zepher und Caparo sind ab sofort über das globale Netzwerk von Vertriebspartnern erhältlich.

www.r-go-tools.com




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AV-Distributor Sahara: Digitale Türschilder mit Digital-Signage-Anbindung
Der britische AV-Distributor Sahara, einer der europäischen Marktführer für interaktive Touchscreens, erweitert sein Produktportfolio um eine digitale Raumbuchungslösung. Unter dem Markennamen SedaoLive sind die preisgünstigen und vielseitig einsetzbaren, digitalen Türschilder jetzt auch in Deutschland über den qualifizierten Fachhandel erhältlich. Die Lösung ist mit Microsoft Exchange und Outlook 365-kompatibel und kann auch für Digital-Signage-Anwendungen genutzt werden.

Moderne, digitale Raumbuchungssysteme unterstützen Verantwortliche dabei, die tägliche Organisation von Konferenzen, Trainings und anderen Events schneller, bequemer und sehr viel flexibler umzusetzen. Der AV-Distributor Sahara bietet unter dem Markennamen SedaoLive jetzt ein touch-fähiges 25,9 cm (10-Zoll)-Raumbuchungssystem an, das sich über die cloud-basierte Management-Plattform Sedao Cloud einfach und intuitiv verwalten lässt. Die preisgünstigen Displays laufen auf Android 6.0, bieten Wifi sowie Ethernet und lassen sich auch via Power-over-Ethernet (PoE) mit Strom versorgen.

SedaoLive bietet editierbare Vorlagen für ein personalisiertes Branding, um z.B. Logos in die Anzeige einzubinden oder die Designs für die Check-in- und Check-out-Infos individuell anzupassen. Die Raumbuchung und Freigabe selbst können wahlweise über Microsoft Exchange, den Outlook 365-Kalender oder auch direkt per Touch am digitalen Türschild erfolgen, was bei spontanen Meetings sehr praktisch ist. Der komplette Raumbuchungsplan kann auch direkt auf dem Bildschirm abgerufen werden, d.h. alle zukünftigen Belegungen sind auf einen Blick sichtbar.

Das Display zeigt die Verfügbarkeit des jeweiligen Raums über ein LED-Lichtpanel wie folgt an: Bei aktueller Raumnutzung leuchtet das LED rot. Wenn gerade eine Buchung erstellt wird oder die Raumnutzung unmittelbar bevorsteht, leuchtet das Display orange. Grünes Licht am Türschild zeigt an, dass der Raum verfügbar ist.

Wenn gerade keine Raumbuchungsinformationen angezeigt bzw. genutzt werden, können die Displays auch als Digital-Signage-Bildschirme verwendet werden und z.B. Werbebotschaften, Bilder oder Nachrichten anzeigen. Über die Digital Signage Management-Plattform Sedao Cloud lassen sich auch anhand verschiedener Layoutvorlagen animierte Texte, Live-TV-Streams, Bilder, Diashows, Filme, Uhr-Anzeigen, Newsfeeds und vieles mehr integrieren.

www.saharaav.com
(Quelle: www.vonharsdorf.de)


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Mitel ernennt Mary T. McDowell zum neuen President und CEO
Mitel, ein weltweit führender Anbieter von Unternehmenskommunikation, ernennt Mary T. McDowell zum neuen President und Chief Executive Officer. Sie bringt umfassende Erfahrung in der Kommunikations- und Technologiebranche und der erfolgreichen Wachstumsförderung globaler Unternehmen mit. Zuletzt führte sie Polycom, Inc. als CEO und Vorstandsmitglied durch eine strategische Transformation des Geschäftsmodells, die zu Umsatzwachstum und dem erfolgreichen Verkauf an Plantronics im Jahr 2018 führte.

Rich McBee dagegen verlässt das Unternehmen und hat eine neue Führungsposition übernommen, nachdem er Mitel durch eine Phase der strategischen Transformation geführt hat, u.a. die Umsetzung einer Branchenkonsolidierungsstrategie, die Durchführung von mehr als einem Dutzend Akquisitionen und strategischer Transaktionen. Während seiner Zeit als CEO entwickelte sich Mitel vom Pionier der On-Site-PBX zu einem führenden Anbieter von Cloud-Kommunikation.

„Mitel kann auf eine umfassende Innovationsgeschichte zurückblicken. Als bewährte Marke besitzt Mitel die einzigartige Fähigkeit, Kunden auf dem gesamten Weg in die Cloud zu unterstützen“, sagt Mary T. McDowell, ab sofort President und CEO von Mitel. „Ich bin von den vor uns liegenden Chancen begeistert und freue mich darauf, eng mit dem erfahrenen Team und Partner-Netzwerk von Mitel zusammenzuarbeiten, um weiterhin Lösungen anzubieten, die die Kommunikation und Zusammenarbeit für unsere Kunden noch reibungsloser gestalten.“

„Ich bin sehr stolz auf das, was das Team von Mitel in unserer gemeinsamen Zeit durch eine einmalige Kombination aus Leidenschaft, Engagement und Innovation erreicht hat“, sagt Rich McBee, der scheidende President und CEO von Mitel. „Mitel ist in einer guten Position, um die Entwicklung des Markts in die Cloud voranzubringen, und Mary verfügt über die fundierte Technologiekompetenz, die für die Führung des Unternehmens erforderlich ist. Die Zukunft von Mitel ist vielversprechend und ich freue mich darauf, den weiteren erfolgreichen Weg zu verfolgen.“

„Wir danken Rich McBee für seine Führung bei Mitel. Er hat Mitel endscheidend mitgestaltet und wir wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute. Wir setzen uns für den Erfolg von Mitel ein und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Mary, um die Strategie des Unternehmens fortzuführen, jedem Unternehmen einen unkomplizierten und nahtlosen Weg in die Cloud zu bieten“, sagt Andrew Frey, Vorstandsmitglied bei Mitel und Partner bei Searchlight Capital Partners. „Marys nachgewiesene operative Erfahrung und ihr Erfolg bei der Führung von Technologieunternehmen durch Marktveränderungen machen sie zu einer idealen Wahl, um Mitel in diesem nächsten Kapitel zu führen.“

www.mitel.de
(Quelle: www.bluecurrentgroup.com)


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Westcon strukturiert Marktzugang in DACH neu
Der Value-Added Distributor (VAD) Westcon-Comstor strukturiert seinen Marktzugang in Deutschland, Österreich und der Schweiz neu. Die bislang unabhängig agierenden Solution Practices „Cyber Security“ und „Collaboration“ werden zu einem Unternehmen unter dem Dach der Marke Westcon unter der Leitung von Robert Jung zusammengeführt, der bislang das Security-Geschäft in DACH verantwortete.

„In den meisten europäischen Märkten treten unsere Security- und Collaboration-Units schon lange als ein Unternehmen auf – einfach, weil wir Kunden so viele attraktive Synergien bieten und unsere Abläufe optimieren können“, erklärt Robert Jung, Managing Director DACH bei Westcon-Comstor. „Es liegt also nahe, auch die DACH-Organisation nach diesem erfolgreichen Modell auszurichten. So können wir unsere Partner noch besser bei ihren anspruchsvollen, bereichsübergreifenden Projekten unterstützen – etwa, wenn es gilt, nahtlos integrierte Komplettlösungen an der Schnittstelle von UCC und Security zu entwickeln.“

Mit der Zusammenführung der beiden Solution Practices reagiert Westcon auf die aktuellen Veränderungen in der Channel-Landschaft: „Cloud- und As-a-Service-Modelle sind in allen Bereichen der IT auf dem Vormarsch – und nehmen klassischen Sales-Ansätzen immer mehr Marktanteile ab. Als VAD müssen wir unsere Rolle in diesem Umfeld neu definieren“, erklärt Marianne Nickenig, die bei Westcon-Comstor die neu geschaffene EMEA Business Unit Collaboration & Networking leitet. „Mit der Zusammenführung unserer Solution Practices und dem Aufbau eines europäischen Vendor-Managements haben wir nun die Weichen gestellt, um unsere Kunden optimal bei der Umsetzung neuer Go-to-Market-Strategien zu unterstützen.“

Daniel Hurel, Leiter der EMEA Business Unit Cyber Security & Next Generation, ergänzt: „Das Thema Cyber Security gewinnt im Zuge der Digitalisierung immer mehr an Brisanz. Den Datenschutz, die Datensicherheit und die Compliance in weltweit verteilten Cloud-Umgebungen zu gewährleisten, ist eine enorme Herausforderung, die viele Inhouse-Teams heute überfordert. Als VAD sind wir hier hervorragend positioniert, um den Channel bei der Planung und Umsetzung ganzheitlicher, herstellerübergreifender Security-Konzepte zu unterstützen. Und auch beim Onboarding innovativer Next-Generation-Technologien werden wir für unsere Partner als Trusted Advisor eine Schlüsselrolle übernehmen.“

Für die Channelpartner von Westcon-Comstor wird sich operativ nach der Neustrukturierung zunächst nichts ändern. Alle Herstellerportfolios und Value-Added Services der beiden Geschäftsbereiche sind weiterhin über die gewohnten Kanäle verfügbar. An den deutschen Standorten Mönchengladbach, Paderborn und Unterschleißheim, im österreichischen Wiener Neudorf und in Kloten in der Schweiz stehen auch die vertrauten Ansprechpartner weiterhin zur Verfügung.

www.westcon.com
(Quelle: www.h-zwo-b.de)