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api und Impossible Cloud starten Kooperation
Die api GmbH und Impossible Cloud starten eine Kooperation. Das neue Bündnis zwischen einem der führenden IT-Distributoren in Deutschland und Europas führendem Cloudspeicher-Lösungsanbieter hat auch bereits strategisch extrem wichtige Kunden gewonnen und damit sehr schnell einen vielversprechenden Anfang realisiert.
Diese Partnerschaft markiert einen bedeutenden Schritt in Richtung innovativer Cloudspeicherlösungen und eröffnet neue Möglichkeiten im Bereich Value-Added Distribution (VAD). Bereits der erste strategisch sehr bedeutende Kunde, der von dieser Zusammenarbeit profitiert, zeigt das Potenzial, das diese Verbindung verspricht. Wichtige Vorteile sind die Verbesserung von Kosteneffizienz, Compliance, Sicherheit und Zuverlässigkeit bei den Partnern, während es gleichzeitig gelingt, die Komplexität zu reduzieren. Impossible Cloud Storage ist ideal für Unternehmen mit hohem Speicherbedarf von großen Datenmengen, Backups und Archiven. Die Einhaltung der DSGVO-konformen Vorschriften zur Cloud-Speicherung sind selbstverständlich vollumfänglich garantiert.
Andre Jez, Sales Director DACH von Impossible Cloud, über die Zusammenarbeit: „Mit api haben wir einen Distributor an unserer Seite, der den Channel aktiv mitgestaltet und über klassische Distribution hinaus denkt. Durch die Integration unseres Cloud-Speichers in ihr Portfolio ermöglicht api IT-Resellern und MSPs ganzheitliche Backup-Lösungen. Diese Partnerschaft schafft echten Mehrwert und treibt den Markt gemeinsam voran.“
Markus Windrath, Gesamtvertriebsleiter bei api, sieht ebenfalls große Chancen in der Kooperation: „Die enge Zusammenarbeit mit Impossible Cloud ermöglicht es uns, unseren Kunden hochmoderne Cloudspeicherlösungen anzubieten. Dies ist ein wichtiger Schritt für uns im Bereich VAD und Cloudspeicher. Wir freuen uns darauf, hier gemeinsam viel zu bewegen."
www.api.de
www.impossiblecloud.com
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BenQ PVS7 – portabler On-Kamera-Monitor für Anspruchsvolle
BenQ bringt mit dem PVS7 einen externen Kamera-Monitor mit 17,78 cm (7 Zoll) Bilddiagonale, kompakten Gehäusemaßen von 126 x 194,8 x 38,6 mm und einem IPS-Touch-Panel mit einer Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln auf den Markt. Entwickelt wurde der Feldmonitor speziell für die Bedürfnisse von professionellen Foto- und Videografen. Mit einer Helligkeit von 2000 Nits macht der PVS7 die Ansicht und Kontrolle von Aufnahmen in Echtzeit möglich – auch bei direkter Sonneneinstrahlung. Er überzeugt durch seine robuste Bauweise und die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten – im Studio und im Freien.
Der neue BenQ On-Kamera-Monitor bietet Fotografen und Filmemachern ein professionelles Tool, um während des Shootings direkt am Set die Schärfe und Beleuchtung ihrer Aufnahmen zu prüfen. Durch den horizontalen und vertikalen Betrachtungswinkel von 178 Grad können zwei Personen gleichzeitig bequem das Bild betrachten. Die hohe Helligkeit von 2000 Nits ist besonders bei Outdoor-Drehs unter schwierigen Lichtverhältnissen sehr nützlich – noch unterstützt durch die antireflektierende Beschichtung, die Reflexionen auf nur 5 % reduziert.
Der PVS7 unterstützt den Rec.709-Farbraum und bietet eine 100 %ige sRGB-Abdeckung. Die BenQ AQCOLOR-Technologie bietet exzellente Farbgenauigkeit und gleichmäßige Farbdarstellung auf allen Displays. Dies erhält die Farbtreue und ermöglicht eine konsistente Bildqualität von der Aufnahme bis zur Nachbearbeitung. Zudem können verschiedene LUT-Dateien über die microSD-Karte hochgeladen werden, um jeden Stil direkt am Set anzuzeigen und optimal abzustimmen.
Die robuste Bauweise, verstärkte Kanten und ein Sturzschutz aus bis zu 1,5 m Höhe empfiehlt den PVS7 für den Außeneinsatz. Der widerstandsfähige Bildschirm mit einer Härte von 6H garantiert Langlebigkeit und Schutz. Ein flexibler Schutzrahmen ermöglicht die Anpassung an verschiedene Kamerapositionen, und die universelle Abschirmhaube sorgt für klare Sicht auch bei starkem Umgebungslicht.
Der PVS7 ist mit vielen gängigen Kameramodellen kompatibel. Dank HDMI- und SDI-Anschlüssen sowie einem speziell geschützten Design gewährleistet der Monitor eine stabile, latenzfreie Videoübertragung ohne Signalverluste, auch über größere Entfernungen. Durch das hochleitfähige Metallgehäuse wird Wärme effizient abgeführt, während die natürliche Konvektion eine lautlose Kühlung ermöglicht. Der PVS7 ermöglicht durch seine sparsame Akkuleistung eine längere Nutzungsdauer und ist kompatibel mit Akkus der Sony NPF-L-Serie.
Der PVS7 setzt auf Nachhaltigkeit: Er besteht zu 85 % aus recyceltem Material und wird in vollständig recycelbaren Verpackungen geliefert. Die praktische Auto-Power-Off-Funktion schaltet den Monitor nach 10, 20 oder 30 Minuten Inaktivität automatisch aus. Jeder BenQ PVS7 wird mit einem individuellen Kalibrierprotokoll ausgeliefert, um sofort eine präzise Farbwiedergabe zu gewährleisten.
Der PVS7 ist ab sofort im Handel zum unverbindlichen Verkaufspreis von 991 EUR inkl. MwSt. erhältlich.
www.BenQ.de
(Quelle: www.spacey-pr.de)
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KIT: Intelligente Wearables für präzise Gesundheitsmessung direkt am Ohr
Inzwischen gehören Wearables wie Smartwatches, Fitnesstracker oder Datenbrillen zum Alltag. Sie messen z.B. Gesundheitsdaten, den Schlaf oder den Kalorienverbrauch. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben nun die Open-Source-Plattform „OpenEarable“ entwickelt, die eine Vielzahl von Sensoren in drahtlose Ohrhörer integriert. Ziel dabei ist es, umfassendere Gesundheitsmessungen und Sicherheitsanwendungen in Medizin, Industrie und Alltag zu ermöglichen. Vorgestellt wird die Plattform vom 31. März bis 04. April auf der Hannover Messe.
Obwohl tragbare Technologien in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht haben, sind viele der bestehenden Systeme nicht anpassbar oder bieten nur begrenzte Messmöglichkeiten. Mit OpenEarable 2.0 geht das Forschungsteam um Dr. Tobias Röddiger vom TECO des KIT nun einen Schritt weiter. Die Open-Source-Plattform für ohrbasierte Sensoranwendungen erlaubt die Erstellung maßgeschneiderter Software. Durch eine einzigartige Kombination von Sensoren lassen sich mehr als 30 physiologische Parameter direkt am Ohr messen – von der Herzfrequenz über Atemmuster bis hin zur Erkennung von Ermüdung und Körpertemperatur. „Wir wollten eine offene und hochpräzise Lösung für die Gesundheitsüberwachung schaffen, die weit über die Möglichkeiten heutiger kommerzieller Wearables hinausgeht“, sagt Röddiger. „OpenEarable 2.0 bietet Forschenden sowie Entwicklerinnen und Entwicklern eine Plattform, die leicht anpassbar und erweiterbar ist. So können sie die Ohrhörer individuell für spezifische Anforderungen programmieren.“ Durch die offene Zugänglichkeit fördere die Plattform die Zusammenarbeit und die Entwicklung weiterer Innovationen.
Die Ohrhörer sind mit einer Vielzahl von Sensoren ausgestattet. Mehrere Mikrofone erfassen z.B. Vibrationen im Schädel, um Essaktivitäten zu registrieren, oder dienen der Spracherkennung in lauten Umgebungen. Bewegungssensoren können Stürze erkennen, und Biosensoren messen Gesundheitsindikatoren wie Sauerstoffsättigung und Körpertemperatur. „Die Positionierung am Ohr ist ideal für präzise Messungen“, erklärt Röddiger. „Das Ohr erlaubt es uns, viele wichtige Signale zu erfassen, die anderswo am Körper schwer zugänglich sind.“ Die drahtlosen Ohrhörer kommunizieren über Bluetooth LE Audio. Über eine mobile App sowie ein Web-Dashboard verarbeiten und analysieren sie die gesammelten Daten in Echtzeit.
Das Potenzial von OpenEarable 2.0 reicht über den Laborbereich hinaus. Die Plattform wurde in mehreren Studien validiert. „Es hat sich gezeigt, dass sie physiologische Daten sehr genau und zuverlässig erfasst und im Vergleich zu etablierten Standardmessungen genauere Messergebisse liefern kann“, so Röddiger. Die Plattform könne in der medizinischen Diagnostik zur Früherkennung von Krankheiten beitragen, die Sicherheit in der Industrie erhöhen oder Sportlerinnen und Sportler durch eine detaillierte Leistungsanalyse unterstützen. „Mit OpenEarable 2.0 können wir nicht nur den aktuellen Stand der Wearable-Technologie verbessern, sondern auch völlig neue Anwendungsfelder wie die Entwicklung von Wearables mit echtem medizinischem Mehrwert erschließen“, betont Röddiger. „Unser nächster Schritt ist es, die Plattform weiter zu optimieren und in verschiedenen realen Szenarien zu testen.“ (mfe)
www.kit.edu
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Spectra PowerBox 3000F – Kraftpakete für Bildverarbeitungslösungen
Die Spectra PowerBox 3000F ist eine industrielle Box-PC Serie mit Alder Lake Prozessoren. Für Bildverarbeitungslösungen sind sie richtige Kraftpakete. Zwei Einsatzbeispiele für Bildverarbeitungsanwendungen in der Industrie sind die Kontrolle von Bauteilen zur Sicherstellung der Qualität oder auch die Identifizierung und Nachverfolgung von Objekten in Produktionsprozessen. Eine zentrale Rolle spielen hier Embedded-PCs mit reichlich Rechenleistung und superschnellen Schnittstellen für die modernen Kamerasysteme.
Die Spectra PowerBox 3000F Serie bieten eine Vielzahl technischer Eigenschaften, die ihren Einsatz in der Bildverarbeitung ideal unterstützen. So überzeugen die Prozessoren der 12. und 13. Intel Core Generation mit bis zu 24 Kernen mit ihrer sehr hohen Rechenleistung. Erstmals wird vom Chipsatz das sogenannte Time-Sensitive Networking (TSN) unterstützt, bei dem eine Echtzeit-Netzwerkkommunikation die bestehende Feldbusse ablösen kann. Zwei DDR5 SO-DIMM RAM, ausbaubar bis max. 64 GB, ermöglichen mehr Speicherbandbreite und höhere Übertragungsraten.
Funktionell kommt der vierte Displayausgang für ergonomischeren Multimonitorbetrieb hinzu. Über 10Gbit LAN- und USB-Ports lassen sich modernste Kamerasysteme an die Rechner anschließen, was eine starke Optimierung für den Zielmarkt rund um Bildverarbeitungsanwendungen bedeutet.
Die Spectra PowerBox 3000F Serie ist in drei Bauhöhen erhältlich (88, 108, 128 mm) bei einer Grundfläche von 227 x 261 mm. Abhängig von der Bauhöhe ist der Ausbau mit vielen weiteren Schnittstellen-Modulen möglich, z.B. 10G LAN oder M12 LAN, SuperSpeed USB (10Gbps) und isolierte COM oder DI/O.
Darüber hinaus können neben Mini PCI-Express Erweiterungskarten auch bis zu zwei PCI-Express Einsteckkarten eingebaut werden. Mit diesen vielfältigen Individualisierungen kann der Rechner optimal an die jeweiligen Einsatzbedingungen angepasst werden.
www.spectra.de
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Rijk Pleijter zum neuen Finanzchef von Canon Deutschland ernannt
Canon hat eine wichtige Personaländerung bekanntgegeben. Rijk Pleijter wurde zum neuen Finance Director von Canon Deutschland ernannt. Der erfahrene Finanzexperte trat seine neue Position bereits am 01. Februar 2025 an und berichtet direkt an Kazu Yanagishita, Executive Vice President & CFO von Canon Europa.
Pleijter war über elf Jahre in der Customer Finance Organisation von Canon Europa tätig und trieb dort eine kundenorientierte Strategie voran, um nachhaltiges und profitables Wachstum zu sichern. Zuvor arbeitete er mehr als zehn Jahre im Leasinggeschäft und Global Accounts bei Océ. Mit seiner großen Erfahrung und seinem fundierten kaufmännischen Hintergrund wird er sich nun darauf konzentrieren, die ehrgeizigen Wachstumsziele von Canon Deutschland zu erreichen.
Rijk Pleijter folgt auf Dirk Meier, der zum 01. Februar 2025 als Vice President & Deputy CFO zu Canon Europa gewechselt hat.
„Ich kenne Rijk Pleijter seit vielen Jahren und habe seine hervorragende Arbeit stets verfolgt. Seine Fähigkeit, auch für komplexe finanzielle Herausforderungen innovative Lösungen zu entwickeln, hat mich immer wieder überzeugt. Wir freuen uns sehr, dass er nun unser Finanzteam leitet. Mit seiner Erfahrung und seinem Engagement wird er maßgeblich dazu beitragen, unsere finanziellen Ziele zu erreichen und unser Wachstum weiter voranzutreiben. Gleichzeitig möchten wir Dirk Meier für seine langjährige Arbeit und seinen Einsatz danken. Er hat unser Unternehmen in vielerlei Hinsicht geprägt und wird in seiner neuen Rolle bei Canon Europa sicherlich ebenso erfolgreich sein,“ so Rainer Führes, Senior Managing Director & CEO von Canon Deutschland.
www.canon.de