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Canon Zoemini 2 – Fotodruck im Hosentaschenformat
Auch im Zeitalter der Digitalisierung ist das gedruckte Foto sehr beliebt. Mit der Einführung eines weiteren kompakten Fotodruckers unterstreicht Canon sein Engagement für den kreativen Druck von Fotos. Zuhause, bei der Arbeit oder auf Reisen sorgt das neue „Schmuckstück“ Canon Zoemini 2 für Fotospaß im Hosentaschenformat. Mit nur 177g und kompakten Maßen von 12 x 8,4 x 2,15 cm passt der Fotodrucker in fast jedes Gepäck.

Der Nachfolger des beliebten Canon Zoemini ist leichter als viele Smartphones und daher ein idealer Reisebegleiter. Man kann damit auch unterwegs direkt aus dem digitalen Fotoalbum seines Handys per Bluetooth drucken. Mit der schnellen Ladefunktion über einen USB-C-Anschluss ist das Gerät in nur 50 Minuten vollständig aufgeladen, wobei man auch während des Ladens drucken kann. Neu am Canon Zoemini 2 ist auch die farbige LED-Statusanzeige, um zu sehen, ob das Gerät eingeschaltet ist, druckt, Daten verarbeitet oder ein Fehler vorliegt, z.B. wenn das Papier ausgegangen ist. Gedruckt wird mittels bekannter ZINK™ Technologie (Zero Ink, also ohne Tinte), was sehr sauber ist und den Austausch und die Entsorgung von leeren Tintenpatronen überflüssig macht. Das Canon ZINK™ Fotopapier ist als abziehbarer Aufkleber ausgelegt und mit Mikrokristallen beschichtet, die bei Erwärmung reagieren und Fotos in wischfeste, wasserabweisende und reißfeste Ausdrucke wandeln. Neu am Canon Zoemini 2 ist auch die robustere Verarbeitung und der edle Metallic-Look in Marineblau, Perlweiß oder Roségold.

Für alle Canon Zoemini1 Modelle gibt es die kostenlose Canon Mini Print App i, um Text, Rahmen und lustige Überlagerungen hinzuzufügen oder besondere Momente in einer ausgefallenen Collage zusammenzustellen. Sie bietet viele Personalisierungsoptionen, einschließlich neuer saisonaler und thematischer Designs für Rahmen und Aufkleber. Neben dem direkten und einfachen Zugriff auf Instagram und Facebook bietet die Canon Mini Print App auch die Möglichkeit, sich mit Google Fotos zu verbinden, um immer spontane Momente oder wertvolle Erinnerungen auszudrucken. Mit der Kachelfunktion kann man ein größeres Poster mit vier oder neun Drucken erstellen. Collage- und vorgestanzte Sticker-Optionen laden die ganze Familie zum Scrapbooking ein. Alle Canon Zoeminis sind mit drei Arten von Canon ZINK™ Fotopapier kompatibel, das in Packungen mit 20 und 50 Blatt in 5 x 7,6 cm oder 20 Blatt mit 3,3 cm großen, vorgestanzten Kreisen angeboten wird.

Im Lieferumfang des Canon Zoemini 2 Fotodruckers sind eine Packung Canon ZINK™ Fotopapier (10 Blatt) und ein USB-C Ladekabel enthalten. Der Canon Zoemini 2 ist ab Ende November in drei Farben im Handel verfügbar.

[1] Kompatibel mit Apple-Mobilgeräten mit iOS 9 oder höher und Android-Mobilgeräten mit Android 4.4 oder höher.

www.canon.de
(Quelle: www.ranieri.agency)




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Mit Epson die Herausforderungen anspruchsvoller Digitalisierung meistern
Die neueste Version der „Epson Print Admin“-Managementsoftware enthält viele neue Funktionen, um komplexe Arbeitsprozesse in Unternehmen noch effizienter abzubilden. Die Software bietet nun ein OCR-Modul1, das PDF-Dateien mit Texten in 29 verschiedenen Sprachen verarbeitet. Davon profitieren Anwender moderner Business-Inkjet-Drucker in einer nachhaltigen IT-Unternehmensinfrastruktur, gewerbliche Endanwender und Handelspartner.

Kunden können ab sofort ihre bestehende EPA-Version für eine 90-tägige Testphase für bis zu zwei Geräte kostenlos aktualisieren. Kostenpflichtige Lizenzen für die neue Vollversion werden nach Ablauf der Testphase pro angeschlossenes Gerät fällig, falls die Lösung weiter genutzt werden soll.

EPA ist eine serverbasierte Lösung, die durch Benutzerauthentifizierung mit Kartenlesegerät, Logins, Passwörtern und PIN-Codes eine sichere IT-Infrastruktur mit Druck-, Scan- und Kopierdiensten schafft. Darüber hinaus bietet es Funktionen wie "Scan And Send To Me ", Vorschläge für umweltschonendes Drucken und zusätzliche Werkzeuge, die die Effizienz und Nachhaltigkeit von Arbeitsgruppen weiter steigern.

Neben der Möglichkeit, durchsuchbare PDFs zu produzieren, ermöglicht die neue Version nun auch via Barcode die Steuerung von Dokumentenworkflows, sortiert direkt beim Scann leere Seiten aus und vergibt Ordnern und Dokumenten automatisch Namen, basierend auf dem Dokumenteninhalt (mit Hilfe der OCR). So werden aus den wesentlichen Informationen eines Dokumentes automatisch sinnvolle, leicht zuzuordnende Dateinamen geschaffen.

Komplexe, aufwendige Workflows laufen so deutlich einfacher ab. Wo Teams im Rechnungswesen z.B. bisher ihre Unterlagen scannen mussten, bevor sie diese manuell benennen und speichern konnten, wird ein Dokument nun einfach digitalisiert und an EPA übergeben, das den Rest erledigt. Dies steigert die Produktivität aller Abteilungen und senkt die Fehleranfälligkeit der Prozesse. Zudem konzentrieren sich Benutzer:innen jetzt stärker auf ihre Kernaufgaben.

Sascha Surbach, Leiter Marketing bei der Epson Deutschland GmbH, kommentierte die Markteinführung des neuen EPA wie folgt: "Die Digitalisierung von Arbeitsprozessen nimmt in allen Branchen zu. Das Scannen physischer Unterlagen ist dabei oft nur der erste Schritt und jede manuelle Weiterverarbeitung erhöht die Arbeitsbelastung der Mitarbeiter:innen und die Gefahr von Fehlern. Mit den Funktionen der neuen Version von EPA zum Aufbau einfacher, fehlertoleranter Workflows automatisieren IT-Manager Routineaufgaben, entlasten Mitarbeiter:innen und steigern gleichzeitig die Produktivität.“

1OCR – Optical Character Recognition: Automatische Texterkennung

www.epson.de
(Quelle: www.teamlewis.com)




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noris network AG gründet Proturity GmbH
Die noris network AG sowie die Service-Management-Experten Peter Haitz und Frederik Ranninger haben gemeinsam die Proturity GmbH gegründet mit dem Ziel, Unternehmen mit hohen Sicherheitsanforderungen und KRITIS-Unternehmen eine sichere Nutzung von ServiceNow zu ermöglichen. Proturity übernimmt die Prozessanalyse, die Prozessberatung und die Implementierung. Der Betrieb der Software erfolgt in deutschen Hochsicherheitsrechenzentren von noris network.

Die beiden Proturity-Geschäftsführer Haitz und Ranninger sind seit mehr als 20 Jahren im Bereich Service Management tätig und haben Erfahrung mit der Abbildung und Optimierung von Prozessen in ServiceNow. Beide begannen als Kunden, die in ihren damaligen Unternehmen das IT-Service-Management mit Hilfe von ServiceNow eingeführt haben. Schnell wurden weitere Prozesse aus den Bereichen Personalwesen, Legal Services, Sales, Produktmanagement oder Administration mit ServiceNow digitalisiert. Später stiegen die beiden Gründer bei ServiceNow-Partnerunternehmen in die Beratung ein und unterstützten große und mittelständische Unternehmen bei der Digitalisierung und Automatisierung ihrer Prozesse mit ServiceNow.

Die Proturity GmbH startet mit zehn festen, erfahrenen und umfangreich zertifizierten Mitarbeitenden sowie einem großen Netzwerk an ServiceNow-Expertinnen und -Experten aus dem europäischen Ausland. Hier zahlen sich die zahlreichen langjährigen Kontakte der beiden Gründer aus. Haitz: „noris network ist selbst der erste Kunde, wobei das ISO-20000-1-zertifizierte Unternehmen besonders viel Wert auf ein optimales IT-Service-Management legt. So haben wir für noris eine hervorragende Lösung gefunden und zugleich einen Markt eröffnet: Im Fokus stehen Unternehmen, die besonderen Wert auf ihren Datenschutz und -sicherheit legen oder zu den KRITIS-Unternehmen zählen. Für diese Unternehmen kann noris network die Cloud-Software in ihren eigenen Hochsicherheitsrechenzentren betreiben. Proturity übernimmt dabei die Abbildung der Prozesse und die Implementierung von ServiceNow. Neben dem Betrieb von ServiceNow nach deutschem Datenschutz, stehen dem Kunden mit der Proturity ServiceNow-Experten zur Verfügung, wodurch der Kunde alles aus einer Hand erhält.“

„Digitalisierte und automatisierte Workflows bieten ein fantastisches Optimierungspotenzial. ServiceNow ist eine der mächtigsten Plattformen, die es dafür gibt. Die Prozessautomation ist allerdings nicht gerade trivial, deshalb geht es nicht ohne einen Partner mit klarem Fokus. Mit der Proturity haben wir diesen starken Partner gefunden. Kunden, die ServiceNow aus unserer sicheren Cloud beziehen, erhalten das Beste aus beiden Welten“, sagt Ingo Kraupa, CEO der noris network AG.

www.noris.de
(Quelle: www.htcm.de)




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Bitdefender startet Formel-Eins-Partnerschaft mit der Scuderia Ferrari
Bitdefender hat eine mehrjährige Partnerschaft mit Ferrari S.p.A gestartet. Dadurch wird das Unternehmen zum globalen Cybersicherheitspartner der Scuderia Ferrari, einem Teilnehmer an der FIA Formel-1-Weltmeisterschaft®.

„Wir sind froh, diese neue Partnerschaft mit Bitdefender zu beginnen. Wir teilen mit Bitdefender Werte wie höchste technologische Effizienz, den Willen zu exzellenter Leistung sowie eine Kultur der Sicherheit“, sagt Mattia Binotto, Teamchef und Managing Director bei der Scuderia Ferrari. „Es ist eine Freude, auf einen verlässlichen, innovativen und kompetenten Partner wie Bitdefender zählen zu können, der dank seiner Professionalität und Zuverlässigkeit hohes Ansehen genießt.“

Ab dem Singapore Airlines Formel Eins Grand Prix 2022 in Singapur sieht man das Logo des Scuderia-Ferrari-Partners Bitdefender auf den Helmen der Ferrari-Piloten und auf den F1-75-Einsitzern von Charles Leclerc und Carlos Sainz. Ab 2023 findet es sich zudem auf den Rennanzügen und Teamanzügen. Beide Unternehmen werden gemeinsame Marketing-Aktionen durchführen, z.B. „Meet-and-Greet“-Treffen mit den Fahrern und den Mitgliedern des technischen Teams, das Besichtigen der Werke, Zugang zur Teamgarage und andere exklusive Angebote. Darüber hinaus wird Ferrari Cybersicherheitsprodukte und -dienste von Bitdefender für den Einsatz in seinem Unternehmen evaluieren. Die Kooperation ist eine naheliegende Partnerschaft zwischen zwei Unternehmen, die beide die Stärke von Daten, Menschen und Maschinen in den Vordergrund stellen, um Spitzenleistungen zu erbringen.

Die Risikoforscher, Sicherheitsanalysten und -ingenieure von Bitdefender entwickeln Methoden zur fortschrittlichen Analyse von Gefahren und Verhalten in weltweiten Unternehmensnetzwerken mit mehreren Hunderten Millionen überwachten und geschützten Endpunkten, um Cyberattacken schneller zu finden und zu stoppen. Dieses Elite-Team von Sicherheitspraktikern analysiert und validiert täglich mehrere Milliarden von Anfragen und leitet wertvolle Informationen an die Bitdefender-Lösungen für Cybersicherheit weiter, die sich an Geschäftskunden und Privatanwender richten.

„Bitdefender blickt wie die Scuderia Ferrari auf eine lange Geschichte zurück, die von Exzellenz und zahlreichen Auszeichnungen geprägt ist – ein Beleg dafür, dass beide Unternehmen Leistung auf dem Stand der Technik und innovative Technologien liefern, um zu gewinnen“, sagt Florin Talpes, Mitbegründer und Chief Executive Officer bei Bitdefender. „Wenn es auf jede Sekunde ankommt, gewinnen nur die fortschrittlichsten Automobile die Rennen. Und nur die fortschrittlichste Technologie ist in der Lage, Cyberattacken zuvorzukommen, abzuwehren und ihnen zu begegnen. Die Partnerschaft mit der Scuderia Ferrari, der größten Ikone unter den Formel-Eins-Teams, ist für Bitdefender die natürliche und passende Wahl. Wir freuen uns darauf, bei unserer Markenbekanntheit mehrere Gänge höher zu schalten. Gleichzeitig konzentrieren wir uns weiterhin darauf, unsere Kunden weltweit mit Cybersicherheitslösungen der Spitzenklasse zu bedienen.“

www.bitdefender.com
(Quelle: www.webandtech.de)




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devolo mit Tipps zum internationalen Podcast-Tag
Der 30. September ist der internationale Podcast-Tag. Als Medienform gewinnen Podcasts immer mehr an Popularität. Die Idee geht auf die ersten Radiosendungen im Internet zurück, z.B. im August 2000 die Sendung „PFW in Progress“ eines US-amerikanischen Football-Teams. Im gleichen Jahr begann auch eine entscheidende Weiterentwicklung des Dateiformats RSS (Rich Site Summary).

RSS-Feeds werden genutzt, um über neue Inhalte auf Webseiten zu informieren. Einsatz fanden sie zunächst vorrangig, um über die neusten Schlagzeilen von Nachrichtenportalen zu informieren, ohne dass die Seiten selbst besucht werden mussten. Im Jahr 2000 wurde es möglich, über diese RSS-Feeds auch Audio- und Videoinhalte zu übermitteln. Damit war das geboren, was wir heute als Podcast kennen: abonnierbare Sendungen, die nach der Veröffentlichung automatisch auf Endgeräten zur Verfügung stehen.

Das Medium hat viele Stärken. Die Einstiegshürde ist auf Seiten der Produzenten und Konsumenten extrem niedrig. Podcasts lassen sich bereits mit vergleichsweise geringem technischen Aufwand aufnehmen und veröffentlichen. Sie lassen sich mit einer Vielzahl von Anwendungen abonnieren und anhören. Eine große Bandbreite an Podcast-Apps und -Software für alle gängigen Betriebssysteme bietet die eine große Auswahl.

Um einen Podcast zu hören, muss er den Weg auf ein Abspielgerät finden – heute meist das Smartphone. Grundsätzlich ist für die Übertragung zwar auch das Mobilfunknetz geeignet, gerade Vielhörer brauchen so jedoch unter Umständen das verfügbare Datenvolumen auf. Optimal ist, wenn auch das private WLAN mitspielt, damit der Download-Vorgang nicht die Spielzeit des Podcasts überschreitet.

Bei einem lückenhaften heimischen WLAN schaffen moderne Plug&Play-Lösungen wie z.B. WLAN-Repeater oder WLAN-Powerline-Adapter Abhilfe. Die Faustregel lautet, dass sich Repeater für Wohnungen und die Kurzstrecke eignen. Wenn das WLAN hingegen eine größere Fläche oder mehrere Etagen eines Einfamilienhauses abdecken muss, sind Powerline-Adapter die richtige Wahl. Sie nutzen die Stromleitung wie ein langes Datenkabel, so dass Wände und Decken das Heimnetz nicht mehr ausbremsen. Nötig sind dafür lediglich kleine devolo Magic WiFi-Adapter, die jede Steckdose in einen Zugriffspunkt für Highspeed-Internet verwandeln – wahlweise mit oder ohne WLAN.

www.devolo.de