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Fujitsu und ImageWare: Mehr biometrische Sicherheitslösungen
Fujitsu und ImageWare Systems weiten das Portfolio an biometrischen Sicherheitslösungen aus. Ab sofort bietet Sicherheits-Schlüsseltechnologien wie die biometrische Nutzerauthentifizierung auf mobilen Endgeräten an. Zusätzlich zur biometrischen Handvenenerkennung mit PalmSecure stellt Fujitsu auch Authentifizierungs-Technologien wie Fingerabdruck-, Gesichts- und Stimmerkennung zur Verfügung. Kunden können so biometrische Authentifizierungssysteme ganz einfach über den Fujitsu Cloud Service K5 nutzen.

Digitale Transformation macht das wirksame Sichern von Unternehmensdaten immer wichtiger. Die Kombination einer biometrischen Authentifizierung mit bestehenden Zugangskontrollsystemen wie Token, Passwörter oder PINs sorgt für maximalen Schutz. Neben aktuellen Identitäts- und Zugangskontrolltechnologien punktet Fujitsu u.a. auch mit dem wegweisenden PalmSecure für Handvenenerkennung. Diese Technologie steht nun auch als Service über die Fujitsu Cloud Service K5 zur Verfügung, so dass Kunden ihre Sicherheitsprozesse noch anspruchsvoller und wirksamer machen können – durch biometrische Authentifizierung mittels der ImageWare Systems GoVerifyID-Produktfamilie und ihrem Smartphone.

Dazu Thomas Bengs, Director and Head of Biometrics bei Fujitsu in EMEIA: „Mit dem neuen Angebot senken wir die Schwelle für den Einsatz biometrischer Methoden entscheidend. Außerdem haben die Unternehmen jetzt deutlich mehr Auswahl – ohne die in der Regel mit solchen Technologien verbundene hohe Komplexität.”

Jim Miller, Chairman and CEO von ImageWare Systems, ergänzt: „Biometrische Lösungen sind die sichersten – und sehr anwenderfreundlich. Wenn unsere Produkte jetzt von Fujitsu über die Cloud angeboten werden, können davon mehr Nutzer profitieren als je zuvor. Die Unternehmen haben eine Fülle neuer Möglichkeiten für den Schutz ihrer mobilen Apps und physischen Assets, Händler können Betrugsversuchen vorbeugen. Auch in der Finanzbranche und dem Gesundheitswesen ergeben sich zahlreiche neue Perspektiven.”

Die ImageWare Systems-Lösungen stehen Kunden von Fujitsu in der EMEIA-Region ab November 2017 zur Verfügung. Die Preise variieren u.a. nach Land und spezifischer Konfigurierung.

www.fujitsu.com
(Quelle: www.fleishmaneurope.com)



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Barracuda stattet Firewalls mit neuen Cloud-Generation-Funktionen aus
Barracuda Networks, ein führender Anbieter von cloudbasierten Sicherheits- und Datensicherungslösungen, hat neue Funktionen für die Public Cloud in seine Web Application Firewall und NextGen Firewall integriert. Ab sofort sind daher eine nutzungsabhängige Abrechnung und automatisierte Sicherheitskontrollen für DevSecOps-Workflows möglich.

Die Barracuda NextGen Firewall gibt es jetzt mit nutzungsabhängigem Abrechnungsservice im AWS Marketplace, ebenso wie die Barracuda Web Application Firewall. Der AWS Marketplace Abrechnungsservice ermöglicht alle Evaluationen, Preisermittlungen und Bereitstellungen vollständig innerhalb des AWS Marketplace. Kunden können CI/CD-Pipelines mit ihren ISV-Partnerlösungen erstellen. Die Gebührenabrechnung basiert auf der gesamten Bandbreite genutzter Firewalls und den Standardgebühren von Amazon Elastic Compute Cloud (EC2) pro Einheit. Mit dieser einfachen, kundenorientierten Lizenzierung können Unternehmen Sicherheitsmaßnahmen entsprechend ihrem aktuellen Public Cloud-Verbrauchsmodell implementieren.

Das REST API-Framework kann für die automatische Konfiguration der Barracuda Web Application Firewall genutzt werden, die die Integration von Puppet Labs in AWS ermöglicht. Damit können Entwickler Anwendungstests automatisieren und Sicherheit direkt in den Code Building-Prozess integrieren, mit dem Ergebnis von deutlich verkürzten Zeiträume für die Anwendungsentwicklung.

Barracuda entwickelte seine cloudbasierten Firewalls, um Netzwerk- und Anwendungssicherheit für reine und hybride Cloud-Umgebungen zu bieten. Diese Lösungen verfügen über cloudspezifische Funktionen, z.B. nutzungsbasierte Abrechnung, API-Unterstützung für DevSecOps-Teams, vollständig miteinander verwobene Konnektivität und Skalierbarkeit.

„Perimeter-basierte Firewalls schaffen eng gekoppelte Umgebungen, die vertikal im Rahmen der Modellpalette skalierbar sind, was für viele On-Premises-Umgebungen durchaus sinnvoll ist, aber für die Public Cloud oftmals ein untaugliches Modell darstellt. Hier ist es wichtig, die Security-Tools zu verwenden, die Cloud-Architekturen auch richtig nutzen lassen", erläutert Klaus Gheri, Vice President and General Manager Network Security bei Barracuda.

„Die proaktive Echtzeit-Sicherheit während des gesamten Entwicklungsprozesses ist entscheidend für den Schutz von Anwendungen angesichts der heutigen Bedrohungslage", erklärt Samm DiStasio, Vice President, Business Development, Puppet. „Barracuda ist unser erster Security-Partner für die Public Cloud, der uns dabei half, die DevSecOps-Lücke in der Cloud zu überbrücken und Entwicklern die Automatisierung des Test- und Implementierungsprozesses von Anwendungen zu ermöglichen.“

www.barracuda.com
(Quelle: www.touchdownpr.com)



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AGANDO: Highend-PC mit neuer Nvidia GeForce GTX 1070 Ti Grafikkarte
Der AGANDO vita 7770i7 gtx ist ein neuer Highend-Gaming-PC des deutschen PC-Hersteller AGANDO und einer der ersten AGANDO-PCs mit der neuen Nvidia GeForce GTX 1070 Ti Grafikkarte. Mit der speziell für Gamer entwickelten Grafiklösung können aktuellste 3D-Spiele in der hohen WQHD-Auflösung von 2.560 x 1.440 gespielt werden, für optimalen Spielegenuss auch auf großen Displays. Für die Wärmeableitung der leistungsstarken Grafikkarte kommt die Vapor-Chamber-Technologie zum Einsatz.

Als CPU arbeitet in dem neuen AGANDO Gaming-PC ein Intel Core i7 7700K Prozessor mit 4 x 4.2GHz aus der „Kaby Lake“ Quadcore-Serie. Dank zwei Speichermedien – eine 120 GB große SSD und eine konventionelle Festplatte mit 2 TB Kapazität – punktet der AGANDO vita 7770i7 gtx mit viel Speicherplatz für eine umfangreiche Spielesammlung sowie hoher Performance und kurzen Ladezeiten für systemnahe Dateien. In der Standard-Konfiguration bietet der Rechner acht GB Arbeitsspeicher (im Konfigurator auf bis zu 64 GB erweiterbar).

Das Crystal-Gehäuse des Herstellers Corsair lässt den Gaming-PC auch optisch überzeugen. Ein Doppelsichtfenster aus speziell gehärtetem Glas und roten LED-Effekten setzt die drei großen Lüftereinheiten effektvoll in Szene. Für adäquaten Sound zum actionreichen Geschehen sorgt der AGANDO vita 7770i7 gtx mit 7.1 Audio Boost, Sound Blaster Cinema und integriertem Kopfhörer-Verstärker.

Der neue AGANDO vita 7770i7 gtx kostet 1.499,90 EUR inkl. MwSt. und kann unter https://www.agando-shop.de/product_info.php/info/p106255 im AGANDO-Onlineshop bestellt werden. Im Online-Konfigurator ist die Ausstattung des PCs individuell anpassbar.

Der Rechner ist standardmäßig mit 36 Monaten Garantie ausgestattet, die auf bis zu 60 Monate verlängert werden kann. Optional ist auch der neue Vor-Ort Premium Service von AGANDO verfügbar. Sollte während der Laufzeit ein Problem auftreten, das unter die Garantiebestimmungen fällt, behebt ein Techniker dieses innerhalb kurzer Zeit direkt vor Ort, so dass der Computer wesentlich schneller wieder zur Verfügung steht.

www.AGANDO.de
(Quelle: www.fx-kommunikation.de)


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Neu: Blutune T2 von Roberts Radio
Mit dem Blutune T2 präsentiert Roberts Radio ein kompaktes, elegantes Radio mit Bluetooth-Funktion, das mit vielen Features und digitaler Soundqualität punktet. Seine Echtholz veredelte Oberfläche macht es zu einem echten Eyecatcher.

Zusätzlich zur klassischen Radiofunktion bietet das Blutune T2 einen USB-Anschluss und eine AUX-Eingangsbuchse, um Musik vom iPod oder einem anderen kompatiblen Gerät abzuspielen. Per Bluetooth-Audio-Streaming kann auf dem Smartphone gespeicherte Musik bequem wiedergegeben werden. Über sein hochauflösendes Farbdisplay können sämtliche Funktionen gesteuert werden. Auch eine Kopfhörerbuchse ist vorhanden. Dank Bluetooth kann man auch kabellose Kopfhörer nutzen.

Das Blutune T2 empfängt DAB+ Digitalradio in hervorragender Soundqualität, kann aber auch noch nicht umgestiegene Radiosender per UKW-Signal empfangen. Das T2 verfügt über 60 Senderspeicherplätze.

Das T2 von Roberts Radio bietet eine Schlummerfunktion und zwei Alarmfunktionen für entspanntes Aufwachen mit sanften Klängen und passt dank seiner funktionalen Größe (10,7 cm x 17,3 cm x 11,3 cm) und seinem geringen Gewicht von 750 Gramm auf jeden Nachttisch. Alle Uhrzeit- und Alarmfunktionen werden per Batterie betrieben, sodass man sich auf die Weckfunktion auch bei Stromausfall verlassen kann.

Das Roberts Radio T2 ermöglicht über ein integriertes Akku-Ladegerät das Hören der Lieblingsradiosendung auch unterwegs. Der Transport erfolgt bequem mit dem angebrachten Lederriemen.

Das Blutune T2 ist ab dem 20. November für 179 EUR (UVP) erhältlich.

www.robertsradio.com
(Quelle: www.onechocolatecomms.de)


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Datacenter-Spezialist Erik Sterck GmbH wird Nutanix Elite Partner
Die Erik Sterck GmbH erreicht als neuer Elite Partner die höchste Partnerstufe des Enterprise-Cloud-Spezialisten Nutanix. Verliehen wurde die Auszeichnung durch den US-Anbieter kurz nach Ende der europäischen Nutanix .NEXT-Konferenz in Nizza. Damit ist das Leonberger IT-Systemhaus einer von derzeit nur drei Partnern in Deutschland auf dieser höchstmöglichen Partnerstufe.

Nutanix würdigt mit diesem Schritt die Ausrichtung der Erik Sterck GmbH, Rechenzentren auf der Basis von hyperkonvergenten Infrastrukturen mit Software-basierten Infrastrukturlösungen zu bedienen und den Automatisierungsgrad weiter zu fördern.

Eine enge Partnerschaft verbindet die beiden Unternehmen schon seit dem Jahr 2014. Das Systemhaus Erik Sterck GmbH startete zunächst als Premier Partner von Nutanix und avancierte im vergangenen Jahr zu einem der wenigen Fokuspartner des Herstellers in Deutschland. Für Nutanix entscheidende Gründe waren der stetig steigende Erfolg und der hohe Ausbildungsstand der Spezialisten. Von Elite Partnern werden u.a. weit überdurchschnittliche Anforderungen bezüglich Ausbildung, Marketing und Umsatz erwartet.

Zur Ausrichtung seines Unternehmens erklärt Erik Sterck, geschäftsführender Gesellschafter: „Angesichts eines überall steigenden Grades der Digitalisierung sorgen wir dafür, dass die IT-Infrastruktur genau das macht, was von ihr erwartet wird – und das unter geringstmöglichem Aufwand für unsere Kunden. Die Infrastruktur stellt dabei eine stabile, performante und flexible Basis dar, durch die Ressourcen freigesetzt werden, die für die anstehenden Digitalisierungsthemen zur Verfügung stehen. Zu diesem Ansatz passt in meinen Augen die Vision von Nutanix ausgezeichnet, den Fokus der IT auf die Applikation zu legen und dabei Lösungen für einfache und harmonisierte Prozesse im Rechenzentrum oder gar in Multi-Cloud-Umgebungen zur Verfügung zu stellen.“

www.eriksterck.de
(Quelle: www.fx-kommunikation.de)